Dieser Artikel wurde am Sonntag, 25. März 2007 um 8:04 veröffentlicht und ist abgelegt unter Frischfleisch. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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Sonntag morgens im Schlafzimmer einer thüringischen Kleinstadt
Kaffeegeruch verteilt sich mitten in der Nacht in der Wohnung. Nach dem erfolgreich durchzechten Sonnabend und der daraus resultierenden Zeitumstellung brummt der Kopf. Ich grinse auch, aber ins Kopfkissen. Nach einem erneuten Abtauchen in die allgemein als Schlaf bezeichnete Bewußtlosigkeit werde ich – immernoch vom Kaffeegeruch umstrichen – erneut ins Bewußtsein zurückgerufen. Fenster auf! Hält doch keiner aus! Erneutes Abtauchen. Ohne viel Erfolg. Vorbeirennendes Stimmengewirr läßt die Ohrmuschel sich in Richtung Fenster ausrichten. Ruhe- und Erholungsphase endgültig versaut!
Ich nehm den Radiowecker und versuch ihn aus dem Fenster zu schmeißen. Nächsten Sonntag tapeziere ich das Schlafzimmer.
Jaja. Die durchzechten Nächte. Denke, mit dem Alter legt sich das. Klar, es fehlt manchmal. Aber andererseits: Wenn ich an die Nachwehen denke… . Schlafzimmer tapezieren? Nö, nö. Ich sehe doch die vergilbten Tapeten nicht, wenn ich schlafe.
Stimmt. Die sehe ich auch nicht. Zumal beim Betreten des häuslichen Naherholungsgebietes eh kein Licht brennt. Aber das Fenster ist für einen unkontrollierten Wurf zu klein, und ein Radiowecker eitert meist recht schlecht aus der Tapete. Um das Ganze gedanklich in den Hintergrund zu rücken, hab ich mich dann mit einem leckeren Schnitzel belohnt.
25. März 2007 um 11:43
Gratulation zu diesem schönen Morgen!
Sonntag morgens im Schlafzimmer einer thüringischen Kleinstadt
Kaffeegeruch verteilt sich mitten in der Nacht in der Wohnung. Nach dem erfolgreich durchzechten Sonnabend und der daraus resultierenden Zeitumstellung brummt der Kopf. Ich grinse auch, aber ins Kopfkissen. Nach einem erneuten Abtauchen in die allgemein als Schlaf bezeichnete Bewußtlosigkeit werde ich – immernoch vom Kaffeegeruch umstrichen – erneut ins Bewußtsein zurückgerufen. Fenster auf! Hält doch keiner aus! Erneutes Abtauchen. Ohne viel Erfolg. Vorbeirennendes Stimmengewirr läßt die Ohrmuschel sich in Richtung Fenster ausrichten. Ruhe- und Erholungsphase endgültig versaut!
Ich nehm den Radiowecker und versuch ihn aus dem Fenster zu schmeißen. Nächsten Sonntag tapeziere ich das Schlafzimmer.
GDN
25. März 2007 um 12:00
Jaja. Die durchzechten Nächte. Denke, mit dem Alter legt sich das. Klar, es fehlt manchmal. Aber andererseits: Wenn ich an die Nachwehen denke… . Schlafzimmer tapezieren? Nö, nö. Ich sehe doch die vergilbten Tapeten nicht, wenn ich schlafe.
25. März 2007 um 12:23
Stimmt. Die sehe ich auch nicht. Zumal beim Betreten des häuslichen Naherholungsgebietes eh kein Licht brennt. Aber das Fenster ist für einen unkontrollierten Wurf zu klein, und ein Radiowecker eitert meist recht schlecht aus der Tapete. Um das Ganze gedanklich in den Hintergrund zu rücken, hab ich mich dann mit einem leckeren Schnitzel belohnt.
25. März 2007 um 12:45
Na dann: Wohl bekomm’s!
25. März 2007 um 15:50
eine schöne sonntagsdichtung
25. März 2007 um 17:16
Hi.
Na da hat ja der Sonntag gut angefangen.
mir geht es nicht anders.
Grüße Klaus
28. März 2007 um 12:33
Grade deinen textspeier blog gelesen… weiß jetzt warum sie tee trinkt.