Wie ich beinahe die rechte Hand vom Weihnachtsmann wurde

Da stand er also, der Kontoauszugsdrucker. Oder wie ich ihn auch hintenherum nannte: der unmittelbare Verwandte der Büchse der Pandora. Die papierspuckende Variante von Frank Coppolas Apokalypse Now. Mein, mir stets meinen fatalen finanziellen Status Quo offenbarendes, sparkasseneigenes Orakel.

Ich holte den Kontoauszug, welchen ich erst am gestrigen Tag aus des Orakels grauen Blech gezogen hatte, aus meiner Hosentasche, blickte kurz darauf und mich um. Im Vorraum der Sparkasse wurzelten nur noch eine Frau mit bebrilltem Kind an der Hand. Optisch glichen beide meinem Kontostand. Sehr hager. Sehr aufgeräumt. Das rechte Brillenglas des Kindes war mit Marienkäfern bedrucktem Papier zugeklebt. Ein paar Meter weiter standen zwei Sparkassenangestellte hinter Glas, männlich und weiblich, gemischt in einem ungefähren Verhältnis von 50:50. Ich drehte mich wieder zum Drucker. Ich ahnte, nein, ich spürte, sie starrten mir jetzt garantiert mit ihren vier kaltblitzenden Augen in den Rücken und tuschelten über dessen mehr oder minder bankrotten Besitzer. Allerdings konnte ich ihnen dieses nicht wirklich verübeln. Schließlich sind auch Sparkassenmitarbeiter ja irgendwie Menschen, was sie für gemeinhin eben auch sehr anfällig für Starren und Tuscheln macht. Schlips und schwarze Blazer allein lassen menschliche Charaktere ja nicht zwangsläufig edel aufblitzen, so dass diese unbedingt einer weiteren Vererbung würdig wären. Besonders, da Geld ja bekanntlich den Charakter versaut. Und da kann dieser noch so fest und trotzig sein: wenn man jeden Tag beruflich mit Zentnern von Euros und Cent zu tun hat, da ist die Persönlichkeit doch nach nur wenigen Jahren gewiss so zerschunden, dass man mit ihr maximal nur noch in der Politik versuchen könnte, sich ein Stück vom immer kärglicher werdenden Einkommenskuchen abzusäbeln.

Da stand er also, der Kontoauszugsdrucker. Ich steckte den zerknitterten Kontoauszug wieder zurück in die Hosentasche, zog statt dessen meine Sparkassencard aus dem Portmonee und führte sie in den dafür vorgesehen Schlitz. Wiefff! Weg war sie. Im Kontoauszugsdrucker begann es dumpf zu rumoren. Kein gutes Zeichen. Denn immer wenn es in ihm drinnen dumpf rumorte, dann sah es überhaupt nicht rosig aus auf meinem Konto. Ob der Kontoauszugsdrucker allerdings fröhlicher poltern würde, wenn es gelte, die frohe Kunde unvorhersehbaren Reichtums auszudrucken, blieb mir noch nie vorbehalten zu erfahren. Denn nur einmal angenommen, alles Geld dieser Welt wäre ein großes, tiefes Meer, so herrscht seit ehedem an dem Strand meines Kontos allewege nur Ebbe. Und Heppner’s Hit “Die Flut“, in welchem er sich lippenringend erkundigt, wann sie denn nun endlich käme, die Flut, wäre in meinem Hause so etwas wie eine inoffizielle Nationalhymne.

Der Kontoauszugsdrucker hatte ausrumort. Ich starrte auf die Stelle des unförmigen Kastens, an welcher ich das hoffentlich mit mir genehmen Zahlen bedruckte Papier erwartete. Doch nichts passierte. Nur auf dem Bildschirm erschienen die altbekanntem, klotzigen Buchstaben, welche im Zusammenhang ergaben: KEINE NEUEN UMSÄTZE! Ich schluckte. Denn die akkurate Deutung von KEINE NEUEN UMSÄTZE wies unweigerlich darauf hin, dass der Kontoauszug, den ich in meiner Hosentasche zusammengeknüllt hatte, immer noch topaktuell sein musste. Ich holte den Kontoauszug wiederum aus der Tasche, glättete ihn und schaute nochmals darauf. Topaktuell standen da 0,00 Euro. Wieder spürte ich die Blicke in meinem Rücken. Jetzt bloß nichts anmerken lassen, dachte ich, und blickte mir kurz über die Schulter. Ha! Sie stierten! Ich lächelte verbissen hinüber, nickte einen kurzen Gruß und schwenkte meinen Kontoauszug, natürlich nicht, ohne anerkennend zu pfeifen: Fuiifuiiii!

Die beiden Angestellten nickten – ohne auch nur im geringsten die Gesichter zu verziehen – zurück, und steckten diese wieder in ihre Papiere. Ich ging, um den Schein des gutsituierten Bürgers zu wahren, Richtung Geldautomat, steckte meine Sparkassencard nun in diesen und glotze aller Hoffnung entsagend auf den Bildschirm.

Schein ist nun einmal wichtiger als sein, dachte ich. Und gerade in so einem kleinen Nest, wo sich innerhalb nur kürzester Zeit alles herumsprach. Letzten DIENSTAG zum Beispiel, als der Alte aus der Speckstrasse früh gegen Acht Uhr vor der Sparkasse überfahren wurde, da wussten sie es schon am vorherigen MONTAG ABEND, dass er tot war. In so einem Umfeld ist der persönliche Konkurs doch schneller rum, als der Tripper in einer gemischten Kaserne. Im Geiste konnte ich schon hören, wie sie über mich herzogen: Da ist er ja, der feine Herr Pleitier! Kein Knopf in der Tasche, aber bei REWE einkaufen! Dem galt es einen belastbaren Riegel vorzuschieben. Und da mir klar war, dass der verdammte Geldautomat mir nichts von seinem Inhalt abgeben würde, beschloss ich, mein nie stattgefundenes Schauspielstudium auszuspielen.

Ich beugte mich weit vor, schirmte den Nummernblock mit der Hand ab, schaute mir erst links, dann rechts über die Schulter und begann die Geheimzahl in die Tastatur zu hämmern. Scheinheilig fragte mich der Bildschirm, welche Summe ich begehrte. Kurz flammte Hoffnung in mir auf. Vielleicht wusste der Geldautomat ja nicht, was der Kontoauszugsdrucker längst wusste! Vielleicht lagen sie ja gar im Trennungsjahr. Vielleicht … Ich berührte den Bildschirm bei der Zahl 500. Die Zahlen verschwanden. Dafür erschienen Buchstaben. Und diese sagten gnadenlos: KEINE AUSZAHLUNG MÖGLICH! Verdammtes Elektronenpack, knurrte ich, die stecken doch alle unter einer Decke! Wieder spürte ich dieses Stechen im Rücken, verursacht durch die vermeintlichen Blicke, welch wohl hinter dem Schalter ihren Quelle hatten. Es gab also kein zurück. Ich begann die Geräusche des Geldautomaten zu simulieren. Rrrrrrrrr. (Er sortiert die Scheine!) Klack! (Die Klappe des Geldautomaten!) Ich griff zu den unsichtbaren Geldscheinen, zählte sie nach und steckte sie in meine Geldbörse. Ich blickte nach links. Neben mir stand das Kind mit halber Brille und schaute mich mit großem, ungläubigen Auge durch diese an. Ich machte meine eigenen Augen ganz, ganz schmal, neigte meinen Körper in Richtung Brille und quetschte durch meine Zähne:

“Noch nie was von Zauberern gehört? Und nun zisch ab, sonst reiß ich deinen verdammten Marienkäfern die Flügel aus!”

Hinter dem linken Brillenglas stieg langsam Wasser empor. Das fehlte mir gerade noch: ein heulendes Kind, wo mir doch schon selbst der Arsch voller Tränen stand! Zu spät. Das Kind schrie wie am Spieß. Die Mutter kam aus dem Innenbereich der Sparkasse herausgerannt, um in das Schreien ihres Balges einzustimmen. Ich blickte hinter den Schalter: die berufsbedingten Knauserer blätterten unbeirrt in irgendwelchen Papieren. Schreien war an diesem Ort wahrscheinlich eine außerordentlich oft gewählte, und somit vertraute Art der Kommunikation. Ich nahm meine Geldkarte aus dem Kein-Geldautomaten, steckte sie zurück in meine Geldbörse und verließ die Sparkasse genauso, wie ich sie betreten hatte: finanziell nackt bis auf die Knochen. Was, wenn man dieses Bild im Detail betrachtete, nicht ganz korrekt war, denn in meinem Portmonee befand sich quasi noch die Unterhose, und zwar in Form von genau 7 Euro und 22 Cent. Ich warf den Sparkassenangestellten einen letzten Blick zu, klopfte, als diese gleichsam Blicke zurückwarfen, scheinbar zufrieden auf meine Geldbörse. Das Kind heulte Rotz und Wasser. Und die Mutter brüllte irgendetwas von Zauberern, und dass es so etwas doch gar nicht gäbe.

Ich verließ dieses Tal der Tränen, urplötzlich erfüllt von dem finsteren Willen, in nur wenigen Minuten wie eine Kreuzung aus Zorro und Robin Hood zurückzukehren, um a) dieses arme Kind zu rächen, und b) diese wahrscheinlich gut betuchte Sparkasse um ihr Bares zu erleichtern, um dieses an die Armen zu verteilen, die in diesem ganz speziellen Falle aber natürlich nur aus mir bestanden. Geschwind richtete ich meine Schritte gen nebst gelegenen Gemischtwarenladen, um mir darinnen die Requisiten für einen Banküberfall zu besorgen. Ich betrat den Laden, begab mich schnurstracks an die Kasse.

“Eine Wasserpistole und eine Damenstrumpfhose bitte!”

“Welche Größe?”

“52!”

“Ihre Frau hat doch höchstens eine 36!”

“Äh…, sie ist schwanger!”

Ah! Innerlich biss ich mir auf die Zunge. Was Dümmeres konnte mir wohl nicht einfallen! Wenn ich jetzt nicht spätestens in 9 Monaten mit einem Kind auftauche, konnte ich mir lebhaft vorstellen, wie sie sich hinter vorgehaltener Hand einander zuflüstern: Da ist er ja, der feine Herr: erst unsichtbares Geld und nun auch noch ein unsichtbares Kind! Ich nahm mein Notizbuch aus der Jackentasche und schrieb hinein: Montag bis Freitag: Heike schwängern! und unterstrich dieses zweimal.

“Macht 3,98!”, sagte die Verkäuferin, und breit grinsend hinterdrein: “Herzlich Glückwunsch!”.

Ich bezahlte, machte auf den Hacken kehrt, schaute mich vorm Laden um: keine Menschenseele zu sehn. Mit drei, vier Schritten war ich zwischen den Gebüschen, welche wohl als Ersatz für ein zentrales öffentliches Pissoirs gedacht waren, verschwunden. Ich lud die Wasserpistole mit Limonade aus einer im Rhododendron liegenden halbleeren FANTA-Flasche, riss die Verpackung der Strumpfhose auf und stülpte mir die Verpackung über den Kopf. Ich stutzte kurz, bemerkte meinen Fehler, aber, es war ja immerhin auch mein erster Überfall. Ich zog die Tüte vom Haupt, und zog statt dessen die Strumpfhose darüber. Mann, war das eng! Wie Frauen dies nur aushielten! Ich wollte gerade aus dem Gebüsch zur Missetat schreiten, als mein Blick zu Boden ging. Auf diesem lag eine zusammengeknüllte, vergilbte Zeitung. Lesen bildet, dachte ich, hob das Blatt auf und strich es auf meinem Bein glatt. Kontaktanzeigen. Aha. Warum auch nicht. Denn schließlich werde ich in nur wenigen Minuten schwerreich, und somit auf dem stets unersättlichen Markt der Beziehungshungrigen begehrt sein, wie Sauerstoffflaschen auf dem Gipfel des Kilimandscharo. Und meine Frau war ja sowieso seit nächster Woche mal wieder schwanger. Ich begann zu lesen:

 „Alt, behaart, Hängetitten! Elfie (68), aus Thüringen, suche Bumskontakte. Alter spielt keine Rolle.“

 Mein Gott! Dann doch lieber arm und unberührt. Ich blätterte um. Gelegenheitsjobs. Ich überflog die Seite, als meine Augen an einer besonders fett gedruckten Anzeige kleben blieben: NIKOLAUS GESUCHT! Dahinter die Adresse einer erst vor wenigen Jahren mit neuen Einfamilienhäusern bebauten Wohngegend in Weimar. Am Hügel 7. Ein Name fehlte. Ich hielt in meinem Tun inne. Was für eine Alternative, dachte ich. Schließlich bewegte sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Banküberfall unbedingt immer das sehnsuchtsvoll erhoffte Ergebnis bringt, genau in selbigem Bereich, in welchem sich auch die Aussicht aufhält, in einer geschlossenen Rosenblüte einen Elch zu finden. Denn wer weiß schon, was sie in Zeiten der Finanzkrise in ihren Sparkassen-Tresoren bunkern. Vielleicht liegen da ja auch nur die Frühstücksbemmen der beiden Angestellten drin. Und Bemmen sind, egal wie reich sie auch belegt sein mögen, als Zahlungsmittel nicht gerade up to date. Und außerdem durfte man als Nikolaus ja ganz offiziell lümmelhafte Bälger maßregeln, was, wenn man mit dem Jugendamt sowieso schon seit längerem per Sie ist, durchaus für den Beruf des Nikolaus sprach. Es stand also 2:1 für den rotbemäntelten Rauschebart. Ich steckte die Pistole in meine Jackentasche und zählte mein restliches Geld: 3 Euro und 24 Cent. Es reichte für einen Busfahrschein. Ich schaute auf die Uhr, sprintete nach Haus, warf mir den Bademantel meiner Gattin über die Schulter, rannte zum Bus, schüttete dem mich ungläubig anstarrenden Busfahrer die 3 Euro und 24 Cent in die verschwitzte Hand, sagte “Stimmt so!“, und befand mich nach nur knapp 50 Minuten im von biederen Einfamilienhäusern besetzten Weimarer Stadtviertel. Das Haus war schnell gefunden. Ich klingelte Sturm. Aus meiner Jackentasche tropfte es verdächtig süß. Wahrscheinlich hatte sich aus meiner Pistole ein Schuss gelöst.

“Ja, ja”, brummte es hinter der Tür, welche sich kurz danach öffnete und die Sicht auf einen stämmigen Mitfünfziger freigab. Ich entschloss mich, die sich mir ergebene Chance hochgradig offensiv am Schopfe zu packen:

“Ich bin Ihr Mann!”, brach es aus mir heraus.

“Wie bitte?”, fragte der Mann zurück, der Situation eindeutig nicht gewachsen.

“Ihr Nikolaus! Sie suchen doch einen Nikolaus!”, sagte ich.

Ich hielt ihm die vergilbte Zeitung unter die fleischige Nase.

“Äh…, also, es ist so …”, begann er.

Ich: “Glauben Sie mir, ich bin der Richtige für Sie! Einen besseren Nikolaus kriegen Sie nicht! Hören Sie mal: Hi! Hi! Hi! Nein, Quatsch! Ha! Ha! Ha! Nein, nein! Kleinen Moment, gleich hab ich’s! Ich meine natürlich: Ho! Ho! Ho!”

“Also, jetzt hören Sie erst mal …”, setzte er wieder an.

Ich ließ ihn nicht zu Worten kommen: “Hier, schauen Sie!”

Ich zog den Bademantel meiner Frau über.

“Toll, was?!”, strahlte ich ihn an.

Nun schien er vollkommen entgeistert.

“Der ist grün!”, sagte er mit viel Spannung in der Stimme.

“Tut mir leid”, sagte ich und schaute am Mantel herunter, “Ich bin farbenblind.”

“Okay!”, schrie der Mann, der jetzt sichtlich an der unsichtbaren Grenze seiner Höflichkeit angekommen schien, “ICH BRAUCHE KEINEN NIKOLAUS!”

Ich: “Aber,…, die Anzeige …, Am Hügel 7 …, das sind doch Sie, oder?”

Ich hielt ihm wieder die Zeitung vors Gesicht.

“UND VON WANN IST DIE ZEITUNG?”, schrie er noch lauter.

Ich schaute auf die erste Seite.

“Vom 3.Dezember …” stammelte ich.

“UND WELCHEN HABEN WIR HEUTE?”, tobte er weiter.

Ich schaute auf meine Armbanduhr.

“Den 4.April …”, sagte ich leise.

Ich stand auf verlorenem Posten. Doch so einfach wollte ich das Feld nicht räumen. Diesmal war es an mir zu schreien:

“IHNEN PASST DOCH NUR MEIN GESICHT NICHT!”

“QUATSCH”, schrie er zurück, “ICH HABE ES JA NOCH GAR NICHT GESEHEN: SIE HABEN JA EINE STRUMPFHOSE AUF!”

Ich fasst mir an den Kopf. Tatsächlich. Ich beschloss den Rückzug, doch nicht, ohne ein abschließendes Wort an den Mann zu richten.

“ARSCHLOCH!”, bellte ich ihn an.

“MANN”, schrie er zurück, SIE HABEN VIELLEICHT EIN GLÜCK!”, zeigte auf sein Namensschild und schmiss seine massive Haustür vor meiner Nase auf diese zu.

Das Blut schoss mir augenblicklich aus dem Zinken. Ich drückte die Nasenflügel aneinander und las auf dem Türschild. Kein Wunder, dass in der Anzeige kein Name stand: er hieß ja wirklich so.

Die Strecke von Weimar bis nach Hause lief ich in weniger als 4 Stunden.

Kurz hinter Gelmeroda waren meine Taschentücher alle.

 

In eigener Sache:

Nicht nur der See ruht still und starr, sondern für eine gewisse, nicht genau zu benennende Zeit, auch dieser Blog.

Fragen und Beschwerden bitte an: fragdas(at)kolumnistenschwein.de.

10 Antworten zu “Wie ich beinahe die rechte Hand vom Weihnachtsmann wurde”

  1. roland sagt:

    Seit meinen in permanenter Armut verbrachten Studententagen gehört das Geräusch eines gleich Geld ausspuckenden Automaten zu den schönsten Geräuschen der Welt. Fast so schön wie ein gefakter Orgasmus.

  2. Phil sagt:

    Schöner Beitrag und schade, echt schade, dass jetzt pausiert wird :(

  3. Schneebiest sagt:

    Erhol Dich gut und sammle Inspiration, damit Du hier bald wieder zum “Dealer” wirst! Gruß aus Neuss

  4. Sennerin sagt:

    Kaum entdeckt, schon wird pausiert – ich bin betrübt. Wünsche aber ebenfalls gute Erholung und hoffe, dass die nicht genau zu benennende Zeit möglichst kurz sein möge.

  5. Mo sagt:

    Für mich ist Deine obige Geschichte eine der besten Geschichten aus dem Hause “kolumnistenschwein”.
    Hut ab vor Deinem Schreibtalent.
    Es ist mir immer wieder ein besonderes Vergnügen hier lesen zu dürfen.

  6. Kolumnistenschwein sagt:

    Danke! Ich fühle mich geehrt!

  7. Hans sagt:

    Ehre, wem Ehre gebührt. Das war jetzt echt köstlich.

    Wünsche Dir und Deinen Lieben einen schönen Urlaub, ein frohes Fest und einen guten Rutsch. Hoffe aber insgeheim, zwischenzeitlich vielleicht doch noch was von Dir zu lesen. ;)

    MfG
    Hans

  8. Kolumnistenschwein sagt:

    @Hans
    Ab 01.01.09 geht es hier wieder weiter. Ich bereite die nächsten Wochen alle bis dato geschriebenen Text auf, sortiere ein und aus, bis ein Konzentrat der bisher besten Texte als Manuskript daraus entsteht. Ich glaube, so um die 50 Texte haben es verdient, auch als gedrucktes Werk unters unterhaltungsgeile Volk geschmissen zu werden. Aber mit dem Glauben ist das ja so eine Sache …

    Ansonsten auch Dir und den Deinen Alles Gute.
    Und natürlich auch allen anderen Leserinnen und Lesern.
    Bis dann.

  9. Dirk sagt:

    Also nur so aus Neugier heute ist Freitag, das Wochenziel erreicht?
    Ansonsten natürlich trotzdem für die restlichen Tage diesen Jahres genau das was du und deine Familie euch so wünschst obwohl ich anhand deiner Texte manchmal Zweifel habe ob es da so viele Gemeinsamkeiten gibt.
    Schade das dein Buch erst nächstes Jahr kommt mir fehlen für dieses Weihnachten noch Geschenke für gute Freunde, aber das nächste kommt bestimmt und mir fehlen dann wieder welche.

    Bis dahin man liest sich

    Dirk

  10. Carsten sagt:

    Ist mir haargenauso passiert! Gerade letzte Woche!

    Was ich eigentlich sagen will: Danke!